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Dr. Yael Kupferberg

Campus Am Neuen Palais / Haus 2

E-Mail: ykupfer@uni-potsdam.nomorespam.de

 

Foschungsschwerpunkte

Jüdische Philosophie und Religionsphilosophie (17.-21. Jahrhundert)

Deutsch-Jüdische Geistes-, Literatur- und Beziehungsgeschichte (17.-21. Jahrhundert) 

Kritische Theorie/ Psychoanalyse

Jüdische Religionspädagogik

Ethik und Ästhetik in der Moderne 

Akademischer Werdegang

  • Sommersemester 2015
    Dozentur an der Universität Wien, Institut für Judaistik
  • seit Oktober 2013
    Wiss. Mitarbeiterin an der School of Jewish Theology, Lehrstuhl für Jüdische Religionsphilosophie, Schwerpunkt Antike und Mittelalter, Universität Potsdam
  • Sommersemester 2013
    Lehrbeauftragte am Institut für deutsche und niederländische Philologie, FU Berlin
  • Sommersemester 2012
    Lehrbeauftragte am Institut für Jüdische Studien und Religionswissenschaft, Universität Potsdam 
  • Mai 2010
    Promotion zum Dr. phil. (magna cum laude/summa cum laude) an der FU Berlin 
  • September 2007 – August 2008
    Research Scholar am Department of Germanic Languages and Literatures, University of Pennsylvania (Philadelphia, USA)
  • November 2002
    M.A. FU Berlin/Universität Potsdam (Note 1,0)
  • Oktober 1997 – November 2002
    Studium der Neueren deutschen Literatur an der FU Berlin und der Jüdischen Studien an der Universität Potsdam
  • August – Oktober 1997
    Studentin an der Tel Aviv University (Israel) 

Beruflicher Werdegang

  • seit Oktober 2013 
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der School of Jewish Theology, Lehrstuhl für Jüdische Religionsphilosophie (Schwerpunkt Antike und Mittelalter), Universität Potsdam
  • Januar 2013 – Februar 2015  
    Lehrerin für Hebräische Bibel, Judentum und Jüdischer Philosophie am Jüdischen Gymnasium Moses Mendelssohn Berlin 
  • seit 2004  Referentin für das Bundesministerium des Innern, „Bündnis für Demokratie und Toleranz" – Forum: Jüdisches Leben in Deutschland
  • März – Juni 2007 
    Wiss. Mitarbeiterin am Jüdischen Museum Berlin
  • Oktober – Dezember 2004
    Wiss. Mitarbeiterin am Simon-Dubnow-Institut für jüdische Geschichte und Kultur e.V., Universität Leipzig
  • März 2003 – Oktober 2006  
    Freie wiss. Mitarbeit als Autorin am Jüdischen Museum Berlin
  • Oktober 2002 – Januar 2003
    Freie wiss. Mitarbeiterin am Jüdischen Museum Berlin zur Konzeption der Dauerausstellung
  • Oktober 2001 –  März 2003
    studentische Hilfskraft am Institut für Deutsche und Niederländische Philologie an der FU Berlin
  • September 2001 –  Oktober 2002
    Guide am Jüdischen Museum Berlin
  • Mai 1999 - Juni 1999 
    Stud. Hilfskraft am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien, Universität Potsdam
  • August – November 1999
    Assistentin an den 13. Berliner Jüdischen Kulturtagen 

 

Publikationen

Monographien

to appear 2017/18: „Max Horkheimer: Die Sehnsucht nach dem ganz Anderen. Religionsphilosophie und Judentum im späten Werk“.

Dimensionen des Witzes um Heinrich Heine. Zur Säkularisation der poetischen Sprache, Königshausen & Neumann, Würzburg 2011.

Artikel und Rezensionen

Rezension zu David Nirenberg, „Anti-Judaismus – Eine andere Geschichte des westlichen Denkens“ , DeutschlandRadio Kultur, Lesart, 02. April 2015. 

Kommentar zu Moshe Zuckermann „Israels Schicksal – wie der Zionismus seinen Untergang betreibt“ DeutschlandRadio Kultur, Lesart, 02. November 2014.

„Zementierte Erinnerung – Ein jüdischer Blick auf ein bröselndes Mahnmal“, DeutschlandRadio Kultur, 30. Mai 2014.

„Warum der Zionismus nicht zum Judentum gehört: Judith Butler, Am Scheideweg. Judentum und die Kritik am Zionismus", DeutschlandRadio Kultur, 23. Februar 2014.

„Die Tragödie ohne Optimisten. Eine Primo-Levi-Biographie mit Mängeln“, in: Die Neue Gesellschaft. Frankfurter Hefte, März 2000, 186-187.

„Der Festakt als Farce“, in: Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, Nr.7/2000, 2.

„Total Normal“, in: Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, Nr. 51/2005, 9. 

„Kein Preußen ohne Juden“, in: Jüdisches Berlin, Februar 2001, 4. Jahrgang, Nr. 31, 13.

„Das Kultivieren einer Neurose“, in: taz, 28. Mai 2003, 1.

„Mit Jesus fremdgehen“, in: Hanno Loewy (Hg.), „Solls der Chanukkabaum heißen“. Chanukka, Weihnachten, Weihnukka. Jüdische Geschichten vom Fest der Feste, Berlin 2005, 113-115.

 

Wissenschaftliche Beiträge

to appear: „Max Horkheimers Spätwerk und die Sehnsucht nach dem ganz Anderen“, Bonn 2017.

to appear: „Max Horkheimer – Dialektik der Kultur“, Berlin 2017.

to appear: „The Discourse of the Other: Transformation of the Jewish women in 19th century“, Berlin 2017. 

„Politische Dimensionen des Theologischen: Christentum und Antisemitismus im 20. Jahrhundert“. In: Antisemitismus als politische Theologie. Typologien und Welterklärungsmuster. Hg. v. Evangelischer Pressedienst, Main 2017, Nr. 17, Frankfurt am Main 2017, 38-41.

„Jetzt aber sollten die Menschen begreifen“ – Max Horkheimer und der Erste Weltkrieg, in: Hans Richard Brittacher und Irmela von der Lühe, (Hg.), Kriegstaumel und Pazifismus. Jüdische Intellektuelle im Ersten Weltkrieg, Frankfurt am Main 2016, 223-236.

„Moses und Aron – Gedanke und Wort in der musikalischen Rezeption Arnold Schönbergs“, in: Ulrike Schneider, Helga Völkening, Daniel Vorpahl (Hg.), Zwischen Ideal und Ambivalenz. Geschwisterbeziehungen in ihren soziokulturellen Kontexten, Frankfurt am Main 2015, 239-252.

„Tonalität und Atonalität. Zur Sprache des „Woyzeck“ und des „Wozzeck“, in: Hans Richard Brittacher und Irmela von der Lühe, Enttäuschung und Engagement. Zur ästhetischen Radikalität Georg Büchners, Bielefeld 2014, 225-240.

„Von der poetischen Sprache des Diesseits – Heinrich Heine und der Logos des Witzes“, in: Jahrbuch des Simon-Dubnow-Instituts 10 (2011), hg. von Dan Diner, Göttingen 2011, 15-35.

„Kultur und Bildung – Paradigmen deutsch-jüdischer Emanzipation“, in: Dan Diner (Hg.), Leipziger Beiträge zur jüdischen Kultur und Geschichte, Band III, München 2005, 157-173.

„Philosemitismus im Kontext der deutschen Nachkriegszeit“, in: Julius H. Schoeps (Hg.), Leben im Land der Täter. Juden im Nachkriegsdeutschland, Berlin 2001, 267-283. 

Hier finden Sie den kompletten CV.